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Schriftsteller
P.J. Blumenthal
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THE GERMAN QUESTION
Dear Interlocutor, for and on behalf of those who...
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tori janke - 30. Jan, 03:35
WIE WAR MIR DIE WIRKLICHKEIT?
Wie kann eigentlich träumen wenn ich selber gar...
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tori janke - 30. Jan, 03:17
the real significance...
Schlonz: Arschloch; Hodensack; Sackgesicht -oder eine...
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tori janke - 30. Jan, 01:56
Es hat sich mir getraumt...
We just had an interesting discussion on this topic...
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Marty - 10. Dez, 10:09

Ohne Titel
Zum Beispiel grüße ich bei uns im Ort jeden Menschen - ob ich ihn kenne oder nicht - mit einem freundlichen "Hallo". Viele Menschen schauen mich dann ganz verdutzt an und überlegen ob sie mich kennen, grüßen manchmal mit einem "Hallo" zurück, oftmals aber nur mit einem "Guten Tag". Den Mitmenschen freundlich gegenüberzutreten finde ich eine gute Sache - klar, das war bei der Situation mit dem "What can I do for you guys" vielleicht etwas verwirrend, aber im Grunde wollte der Geschäftsführer auch nur nett sein und eine angenehmere Atmosphäre schaffen. In meinem Fall hätte er damit wohl goldrichtig gelegen und ich wäre hocherfreut gewesen. Nunja, man kann es eben nicht jedem Menschen recht machen.
Trotzdem finde ich es schön, wenn mich auch andere Menschen mit "Hallo" grüßen, statt dem formellen "Guten Tag". Meiner Meinung nach haben wir uns viel zu sehr in Gewohnheiten zurückgezogen und öffnen uns nur ungern für Neues. Dabei gibt es keinen ersichtlichen Grund dafür!
Dass wir uns in Kinder zurückverwandeln ... tja, das ist so eine Sache. Jesus hat mal gesagt, dass wir so werden sollen wie die Kinder. Damit meinte er garantiert nicht die habgierigen Kindern von denen Sie / du schreiben / schreibst. Aber ich denke, ein wenig mehr Kindlichheit kann niemandem von uns schaden. Denken wir einfach nurmal zurück. Damals haben wir uns keine Gedanken darüber gemacht, ob wir gesiezt oder geduzt werden, ob jemand uns Schätzchen anredet oder Herr / Frau. Und kreativer waren wir als Kinder allemal!!!