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Monika - 13. Jan, 20:34

Jugendsprache

Ja, irgendwie kann man an der Jugendsprache das eigene oder das Alte der Anderen ablesen... was man so "von früher kennt" kann manchmal so fehl am Platze sein, wenn man mit jemandem redet, der jünger ist. So fängts an mit dem "alt fühlen".

Ganz abgesehen mal von Ausdrücken und Namen, die man aus der Werbung oder den Medien nahm, wie Eumel und alles sowas, was wohl kein Jüngerer mehr kennt.

Und auch Sprechweisen und Ausdrücke vergißt man... bis man sich wieder erinnert, an solchen Momenten wie diesen Blogbeitrag lesen...

Das mit dem Gegenteil al Protest ist auch nach meiner Beobachtung im Verhalten zu finden... so wie ich manchmal die "Rebellentypen" im Zug hören konnte, wie sie teils "fatalistisch", teils stolz ihre 6 in der Klassenarbeit rumposaunten... weil das "kuhl" (meine Interpretation: in der Kuhle versunken ;) ) war.

Ja bis zu einem gewissen Punkt ist sowas normal... hatte ich auch mal. Und wie das altgriechische Beispiel zeigt, durchaus nicht modern.

Ein Daimon ist meiner Erinnerung nach übrigens ein schöpfender Geist... und erst zum Dämon durch die Christen gemacht worden... noch was verdrehtes...

Vielen Dank übrigens für Ihre netten Empfnagsworte und die Empfehlung!! Ich werde Sie nächstens in meine Blogroll aufnehmen.

Herzliche Grüße, Monika Sim

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