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Bopperle - 16. Jan, 22:23

also so einfach isses dann net, gell...

erstmal, scheissgeiler artikel hier! ;-)

allerdings bin ich nicht ganz damit einverstanden, dass "cool" lediglich die umkehrung von "hot" darstellt. im bezug auf das jazz beispiel ist es doch so dass "hotness" eher für übereifrige verausgabung steht, "coolness" hingegen für gelassene eleganz ohne rumgehoppse. stay cool = bleib gelassen.

auch mit "bad" ist es ein wenig komplexer. "bad", das im übrigen eher "schlecht" als "böse" bedeutet, kann zum beispiel die musik sein, die mammi, pappi und im speziellen opa "schlecht" finden. diese "schlechte" musik findet der kleine max aber "heissen scheiss".

Frank - 19. Jan, 18:19

The secret history

Zum Thema Kakodaimonistai darf ich an der Stelle vielleicht mal eine kleine Literaturempfehlung aussprechen: "The secret history" von Donna Tartt: Ein mörderisch spannender Roman (im wahrsten Sinne des Wortes) über eine kleine Gruppe junger Freaks, die sich zum Altgriechisch lernen treffen und dabei dabei den Dionysos-Kult pflegen. Scheint mir auf den ersten Blick eine moderne Nacherzählung zu sein...
Sprachbloggeur - 19. Jan, 20:42

ba ba ba...

Sie verstehen den Hinweis, lieber Frank. Damit andere Leser zu Wissenden werden, möchte ich Franks Blogbeitrag, "Ba ba ba, das Imperfekt ist da" empfehlen. Klicken Sie auf seinen Namen. Das ist der Link. Danke auch für die Literaturempfehlung. Ein Beweis, dass es immer Kakodaimoistai geben wird. Ganz herzlich, PJB Sprachbloggeur.
Frank - 20. Jan, 12:41

baba

ευχαριστω σοι, φιλε! :-)

baba! (Übrigens Österreichisch für "tschüss")

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